Programm | Veranstaltungsdetails

An jedem Samstag // 11 Uhr // Gruppen nach Vereinbarung

Nur noch bis Ende Dezember: Ökumenische Citykirchenführung

Ein Rundgang durch fünf Gotteshäuser aus drei christlichen Konfessionen

Treffpunkt: Foyer der Domschatzkammer // Burgplatz 2 // 45127 Essen

An jedem Samstag laden die christlichen Kirchen in der Essener Innenstadt zu einer ökumenischen Führung durch fünf verschiedene Gotteshäuser aus drei Konfessionen ein: Der etwa zweistündige Rundgang führt nacheinander durch den Hohen Dom und die katholische Kirche St. Gertrud, die evangelische Marktkirche und die Kreuzeskirche sowie die alt-katholische Friedenskirche. Treffpunkt ist um 11 Uhr das Foyer der Domschatzkammer, Kettwiger Straße/Burgplatz.

Ausgebildete Kirchenführerinnen begleiten die Teilnehmer. Themen der Führung sind sowohl die Geschichte und Architektur der verschiedenen Kirchbauten als auch ihre Bedeutung als lebendige Orte im Glaubensalltag und im Kulturleben dreier christlicher Konfessionen. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer einen – nicht selten überraschenden – Einblick in die kirchliche, politische und soziale Entwicklung der Stadt Essen. Auch die zahlreichen Beispiele für herausragende Kirchenkunst – ob bemerkenswerte Altäre und farbige Glasfenster, schöne Deckenmalereien oder eindrucksvolle Gemälde – faszinieren.

Die Teilnahmegebühr beträgt 5 Euro pro Person.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gruppen ab 15 Personen können außerdem über die Pressestelle des Evangelischen Kirchenkreises Essen, Telefon 0201 / 22 05-221, Termine für Sonderführungen vereinbaren.

HINWEIS

Leider muss das Angebot „Ökumenische Citykirchenführung: Fünf Kirchen aus drei Konfessionen“ Ende 2018 bis auf weiteres eingestellt werden. Weil die Pfarrstelle der Alt-Katholischen Gemeinde Essen nach dem Eintritt des jetzigen Stelleninhabers in den Ruhestand zunächst vakant sein wird und es in der Friedenskirche keinen Küsterdienst und keine Kirchenwächter gibt, kann diese Gottesdienststätte vom 1. Januar an nicht mehr für Besichtigungen geöffnet werden. Sofern es eine entsprechende Nachfolgeregelung gibt, soll das Angebot fortgesetzt werden.


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